Leitung
Reini und Marifé Schümperli leiten dieses Werk. Ein Mitarbeiter-Team steht ihnen zur Seite, welches verschiedene Aufgaben auf regionaler und nationaler Ebene übernimmt.
Gründerin
Deyse Schümperli ist die Gründerin der „Frauengebetskette für die Schweiz“. Im Jahr 2003 hat sie ihr Lebenswerk in jüngere Hände übergeben.
Entstehung der FGK-Schweiz
Deyse Schümperli schreibt:
Die geistliche Armut
Die „Frauengebetskette für die Schweiz“ entstand, weil Gott mein Herz berührte und mir den geistlichen Zustand dieses einst christlichen Landes zeigte, welches „im Namen Gottes des Allmächtigen“ gegründet worden war. Im Gebet erkannte ich, dass es durch den materiellen Reichtum und die Vermischung mit fremden Religionen und Götzen, geistlich arm wurde und sich von Gott entfernt hat.
Die Geburt der FGK (August 1988)
In meinem Herzen entstand eine tiefe Liebe zu diesem Volk. Ich liebe es sogar mehr als mein eigenes. Gott gab mir die Überzeugung, dass nur die vereinte Fürbitte dieses Volk aus seiner traurigen geistlichen Lage herausreissen kann. Er liess mich wissen, dass Frauen ein wichtiger Teil in seinem Plan sind und dass er sie zu geistlichen Müttern machen will. So zeigte er mir, dass ich zu diesem Zweck eine Frauengebetskette gründen soll. Ich war während eines Jahres mit diesem Auftrag im Gebet. Eines Tages bekam ich die Worte für den ersten Rundbrief. Für mich war es ein Wunder, weil Gott sie mir auf Deutsch gab ‑ einer Sprache, die ich damals noch nicht sprechen und noch weniger schreiben konnte. So entstand im August 1988 aus Liebe und Gehorsam zu Gott und dem Schweizer Volk die „Frauengebetskette für die Schweiz“, mit dem Ziel, für eine Erweckung in unserem Land zu beten.
Die ersten Jahre
Zu Beginn waren nur unsere Familie und einige „motivierte“ Freunde dabei. Doch nach einiger Zeit bekamen immer mehr Frauen die Sehnsucht, durch das Gebet die Macht Gottes zu erleben. Wir wurden ein übergemeindliches Gebetsnetz und sind heute in fast allen Kantonen vertreten. Dieses Gebetsnetz erreicht Frauen aus der Landeskirche, Freikirchen sowie auch aus anderen Gruppen eifriger Gläubiger.
Der Gebetsruf richtet sich zwar an Frauen, aber auch Männer, welche die Notwendigkeit einer Erneuerung in unserem Land erkennen, sind herzlich willkommen. Die Frauengebetskette umfasst heute weit über tausend Beterinnen und Beter, Gott hat uns verheissen, dass wir noch viele, viele mehr sein werden!
Die Regionen
Im Jahr 1994 zeigte mir der Herr, dass ich die Gebetskette in verschiedene Regionen einteilen soll, um konkreter für die verschiedenen Bedürfnisse dieser Regionen beten zu können. So finden nun mehrmals jährlich pro Region Gebetstreffen statt, welche durch treue Mitarbeitende, die uns der Herr zur Seite gestellt hat, geleitet und betreut werden. Es ist ein Werk des Glaubens und der Liebe. Alle Rundbriefe, Prospekte, Versand, Unkosten, etc. werden von freiwilligen Spenden finanziert.
Die Beter im Ausland
Grosse geistliche Unterstützung haben wir von Argentinien bekommen, wo viele Christen unsere Arbeit im Gebet mittragen. Auch Freunde in anderen Ländern tragen dieses Anliegen auf dem Herzen. Gott hat einen spezifischen Plan für die Schweiz, deshalb gibt es Tausende aus aller Welt, die mit uns beten.
Gottes Ruf aufzuwachen
Die Schweiz soll ein Zeugnis zur Ehre Gottes werden! Schliesse Dich unserem Gebet an. Werde teilhaftig daran, den Weg im Gebet vorzubereiten,
• dass unser Land vom geistlichen Schlaf erwacht,
• die ersehnte Erweckung für die Gemeinde Jesu kommt und
• die grosse Seelenernte für Jesus Christus eingebracht werden kann.
Gott segne Dich! |